Donnerstag, 9. Februar 2012

Dragon Age Origins im Test

November 26, 2009 von Johannes  
12:09 veröffentlicht unter PC, Playstation 3, Spieletest, Xbox 360


Da ich schon immer ein sehr großer Rollenspiel-Fan war und auch damals so manche Hausaufgabe wegen Secret of Mana und Co. links liegen lassen habe, habe ich mich ganz besonders auf den Test zu Dragon Age: Origins gefreut. Die wichtigsten Fragen für mich waren: wird es endlich mal wieder ein Rollenspiel sein, was nicht nur auf Bombast setzt, sondern auch eine vielschichtige Story, sympathische Charaktere und einen motivierenden Aufbau mit sich bringt? Ob ich bzw. wir, enttäuscht wurden oder vielleicht doch der ganze Hype um den vermeintlichen Stern am Rollenspielhimmel berechtigt ist, könnt Ihr im Verlauf unseres Tests erfahren.

Geschichtliches
Zur Story an sich möchte ich gar nicht so viele Worte verlieren, würde ich Euch doch damit eine Menge an Überraschungen nehmen und damit auch den Spaß. Nur so viel sei gesagt: es wird besser, denn zu Anfang braucht das Spiel schon etwas um richtig auf Touren zu kommen. Denn man merkt dem Spiel an, dass die Entwickler sich nicht nur was das Design angeht von Peter Jackson’s Meisterwerk inspirieren lassen haben. Natürlich habe ich die Herr der Ringe Trilogie sehr gemocht, aber ich mag es halt nicht, wenn man das Gefühl bekommt, alles schon mal gesehen und erlebt zu haben. Dieses Gefühl wird sich aber spätestens nach der 3 – 5 Spielstunde gelegt haben, denn dann entwickelt die Geschichte ihren ganz eigenen Charme und das nicht nur durch die unvorhergesehenen Wendungen. Denn von denen gibt es viele, wodurch man immer zum abwägen zwischen den verschiedenen Entscheidungsmöglichkeiten gezwungen wird. Da glaubt man sich in dem einen Moment für die gute Seite entschieden zu haben, nur um gleich im nächsten darauf zu stoßen, dass man gerade dem Bösen einen freundschaftlichen Klaps gegeben hat. Deswegen solltet Ihr Euch auch immer genau überlegen, wem Ihr Euer Vertrauen und damit Eure Hilfe schenkt. Außerdem vom alten Speicherstand noch einmal neu zu starten ist nicht nur feige, sondern kann auch mal einen langen Weg nach sich ziehen, denn die Auflösung, welcher Seite man nun geholfen hat, kann mitunter schon ein Weilchen dauern.

Die Präsentation wird unter anderem auch dadurch immer besser, weil man das Gefühl bekommt, dass sogar in Gegenden etwas passiert, in denen man sich zurzeit gar nicht aufhält. Es gibt Verschwörungen, Observationen, politisch motivierte Morde und, und, und. Ehe ich hier zu sehr ins Schwärmen komme, lese ich mir meinen Anfangssatz noch einmal zur Erinnerung laut vor und setze hier schmerzhaft einen Punkt.

auf in den Kampf!

Aller Anfang ist schwer, kann aber Spaß machen
Schon allein bei den Einstellungen meines Charakters habe ich eine geschlagene Stunde verbraucht, es möchte ja auch gut überlegt sein mit wem man eine ganze Welt retten will. In dem Charaktereditor ist es möglich, so ziemlich alles nach Herzenslust einzu- bzw. verstellen. Diejenigen, welche sich schon im Vorfeld den Charaktereditor heruntergeladen haben, wissen was ich meine. Neben den Genre typischen Auswahlmöglichkeiten wie die Rasse (Mensch, Elf, Zwerg), und Klasse (Krieger, Magier, Schurke) – hier sei erwähnt, dass die Zwerge auf Grund ihrer erhöhten Magieunempfindlichkeit keine Magier werden können – seines Charakters bestimmen zu können, gibt es noch um einiges mehr zu bestimmen. Schon allein was das Aussehen des Charakters angeht, gibt es eine Menge zum herumspielen. Es ist es zum Beispiel möglich so gut wie jedes Detail an Gesicht, Körper, und Statur Euren Wünschen anzugleichen. Wer genug Zeit investieren will, kann sogar ein Ebenbild von sich selber erschaffen. Als weitere Dreingabe könnt Ihr sogar Euer Profilbild- was man während des Spiels am Bildschirmrand sieht- Euren Vorzügen in Perspektive, Farbe und Hintergrund anpassen. Selbst die Stimme des zukünftigen Helden ist in verschiedene Kategorien aufgeteilt und somit veränderbar. Warum die mystische Variante der Stimme diesen Namen bekommen hat, bleibt mir aber verborgen, denn sie klingt eher etwas albern. Weiter könnt Ihr die jeweiligen Schwerpunkte Eures Helden und auch die Fähigkeiten festlegen und sogar jetzt schon verbessern. Wer denkt  nach all diesen Einstellungen wäre der Charakter fertig, irrt, denn ab dem Erreichen eines Bestimmten Levels muss man sich wieder entscheiden in welche Richtung sich die Fähigkeiten des Helden weiterentwickeln sollen. Nun heißt es, sich zwischen 4 weiteren Spezialrichtungen pro Klasse zu entscheiden. Natürlich gilt es auch die im Levelaufstieg gesammelten Punkte auf die 6 verschiedenen Attribute, wie Stärke, Klugheit und Magie zu verteilen. Ich muss sagen der Charaktereditor und die Weiterentwicklung gefallen mir sehr gut, man könnte sagen, hier bleiben keine Wünsche offen. Und wem das alles viel zu viel ist, der kann einfach einen voreingestellten Charakter wählen und sich somit schon mal 1 – 2 Stunden Zeit sparen.

Mehr als ein Schmankerl ist auch, dass mit der Wahl des Anfangspunktes (des Spieles) auch darüber entschieden wird, ob man als ausgestoßener, armer oder reicher Held das Licht der virtuellen Welt erblickt. Also ist der Wiederspielwert von Dragon Age: Origins mehr als hoch. Dadurch erlebt man die Story immer wieder neu und aus einem anderen Blickwinkel, verhalten sich doch die Bürger anders wenn ein Adliger anstatt eines Bettlers sie anspricht. Ein weiteres Gimmick ist, dass durch die Wahl des Geschlechtes, ebenfalls die Reaktionen der NPC’s variieren.

Idyllische Dörfer

Atmosphäre gut, alles gut?
In bester Bioware-Manier gibt es viele, sehr viele Gespräche, welche großen Einfluss auf das Spiel haben können. So kann man schon mal den einen oder anderen Kampf mit einer scharfen Zunge statt mit dem Schwert für sich entscheiden.

Doch darf man nie vergessen, dass keine der verschiedenen Reaktionen, die man in den vielen Gesprächen an den Tag legt, ohne Auswirkungen bleiben. Auch die Gefährten entscheiden anhand Eurer Handlungen, was sie über ihren Anführer denken. Es ist sogar möglich Mitglieder so sehr zu verärgern, dass sie ihr Team verlassen. Das ist klasse, war es doch sonst in Spielen meinen Mitstreitern eher egal ob ich nun einen armen Gefangenen rette oder aber ihn umbringe. Atmosphärische Dichte der Extraklassse!  Durch dieses individuelle Verhalten der 9 verschiedenen Gefährten, ein Jeder mit einer komplexen Biografie versehen, stellt man sich im Laufe des Abenteuers immer mehr auf die Seinen ein und schließt sie letztendlich sogar ins Herz. Für Unterhaltung sorgt auch, dass durch die unterschiedlichen Einstellungen der einzelnen Teamkollegen untereinander, es immer wieder mal zu Reibereien kommen kann.

Dies muss man mögen, ich kann verstehen, dass der Eine oder Andere die langen Dialoge eher als störend empfindet. Doch haben sie mir, bis auf wenige Ausnahmen, sehr gut gefallen, auch wenn es einem manchmal so vor kommt, als würde man einen interaktiven Film sehen. Der Fundus an Informationen ist riesig, man findet immer neue Bücher, Briefe und Notizen, in denen alles über die Geschichte, das Land, die einzelnen Rassen, Regionen, Glaubensrichtungen usw. steht. Wer also alles über die Welt von Ferelden wissen will, dem steht eine  ganze Bibliothek offen. Ein Blick in die Bücher und Briefe ist in jedem Fall lohnenswert und das nicht nur wegen der herrlich dichten Geschichten. Denn hier finden sich ebenfalls versteckte Tipps für Nebenaufgaben und Schätze. Schon bei diesen kleinen Storydetails hat sich Bioware wirklich sehr viel Mühe gegeben und eine ganz eigene Welt geschaffen.

Schade, die Wahl der Stimmen ist nicht perfekt!

Die deutsche Synchronisation ist alles in allem relativ gut gelungen, allerdings teilweise etwas unglücklich gewählt wie ich finde! So zum Beispiel konnte ich Anfangs  Duncan, Anführer der Grauen Wächter, nicht als ernstzunehmenden Kämpfer ansehen, da er mit Dough Heffernans (King of Queens) deutscher Synchronstimme ausgesattet wurde. Desweitern viel mir oft auf, das längst gereifte Damen mit unglaublich jungen Stimmen bestückt wurden. Leider trübt dies mein so sensibles Ohr in Bezug auf eine perfekt tonale Inszienierung. Wer die PC oder PS3 Fassung sein Eigen nennt, und eins mit der englischen Sprache ist, dem empfehlen wir unbedingt das Spiel in dieser zu genießen! Schade dass man bei der Xbox 360 Version darauf verzichtet hat, mir unbegreiflich!

Wiederum prächtig und kräftig wirken die Stimmen der Dämonen. Eine menschlich klingende und eine eher „anders“ klingende Stimme im Hintergrund verleihen den fiesen Kreaturen so ein besonders respektvollen Eindruck. Auch sonst gibt es eine Menge Hörenswertes. Die einzelnen Areale wurden alle samt mit ihrer ganz eigenen Soundkulisse versehen und wirken fantastisch echt.
Kurz gesagt, man fühlt sich nie wirklich wie in einer Requisite.
Nur manchmal sind für meinen Geschmack etwas zu wenige NPC auf den Straßen unterwegs.

Der Soundtrack passt großartig in die mittelalterliche Welt von Ferelden, vor allem bei größeren Schlachten gefällt die orchestralische Untermalung sehr und erinnert an die großen Filme des Fantasy Genres.

Man weiß zu beeindrucken

Der Umfang
Auch hier bin ich wieder voll des Lobes, nicht nur dass wir hier einen Titel haben der für seinen Kaufpreis ca.100 Stunden Spielspaß (Wiederholtes Spielen nicht mitgezählt) bietet, auch sonst haben sich die Leute von Bioware „Abwechslung pur“ auf die Fahnen geschrieben.
Es lohnt sich immer schön brav Nebenquests zu lösen, wodurch man die eine oder andere Hilfe für die Hauptquest freischalten kann. So haben mir schon öfters dankbare Mitmenschen bei meinen Kämpfen geholfen oder Barrikaden aufgebaut. Ansonsten sind die Quests sehr abwechslungsreich und bauen keinesfalls irgendwann immer wieder nach Chema-F auf.

Ein Beispiel: Günter Jauch lässt grüßen! Wer denkt nur mit Gewalt, Wortgewandtheit und dem Lösen von ein paar, für Rollenspiele typischen, Rätseln könnte man schon alle Aufgaben in Dragon Age: Origins bewerkstelligen, liegt falsch. Denn Ihr müsst auch Fragen, die Euch gestellt werden, beantworten können. Manche von denen sind zwar recht leicht, doch gibt es auch die eine oder andere harte Nuss zu knacken.

Ihr bewegt Euch auch nicht immer in derselben Welt, denn in Ferelden gibt es neben der realen Existenz auch die in der Traumwelt, „Das Nichts“ genannt. Hier warten viele verschiedene Aufgaben auf den Helden, besonders eine hat es mir angetan, sie erinnert an das gute alte Zelda Majoras Mask, denn auch hier müsst Ihr wie in der Dungeon „Felsenturm“ Eure Form den jeweiligen Aufgaben anpassen um weiter zu kommen.

Schweiß und Blut für den Frieden
Blut, Blut und nochmals Blut, der Drache im Loge besteht nicht umsonst aus dem roten Lebenssaft. Wenn nach einem stärkeren Handgemenge der Held von oben bis unten besprenkelt ist, stellt sich schon ein herrlich martialisches Kampfgefühl ein. Das mag beim Magier noch recht komisch wirken, doch als Zwerg, Templer oder gar Berserker macht das schon einen Eindruck, welcher auch Conan anerkennend grüßen lassen würde.

Wer zu Anfang noch denkt, „das spielt sich ja verdammt leicht, einfach nur drauf kloppen und fertig“, wird in den späteren Spielstunden eines Besseren belehrt. Denn dann muss man schon sehr stark an seiner Taktik feilen. Aber keine Sorge, um das strategische Handeln noch besser zu koordinieren, ist es möglich das Spiel, wie in Knights of the Old Republic zu pausieren und in Ruhe Befehle zu vergeben. Und wer nicht pausieren möchte, kann im Vorhinein einstellen was ein Kämpfer wann, wo und wie, womit machen soll. Hier wird es allen Final Fantasy XII Fans ein Leichtes sein, sich einzugewöhnen, denn die verschiedenen Einstellungen sind sehr stark von dem Gambit-System aus FF12 „inspiriert“ worden. Auch solltet Ihr immer auf die Zusammenstellung Eures Teams achten, denn man kann zwar mehr als 3 Mitstreiter finden, aber trotzdem nie mehr als insgesamt 4 Leute in die Schlacht führen. So macht es zum Beispiel nicht wirklich viel Sinn, wenn man ein Team zusammenstellt, das nur aus Kriegern besteht und somit kein Magier zur Stelle ist, um sich um die Fleischwunden zu kümmern.

Grafisch nett, aber kein Hit!

Technische Rollen
Hier muss ich leider etwas Negatives über Dragon Age: Origins sagen. Dass es immer wieder kleinere Ruckler in den, in Ingamegrafik gehaltenen, Filmen gibt, darüber kann man ja noch hinweg schauen.
Doch eben auch sonst denkt man nicht gerade, dass dies das Spiel der Macher der zukünftigen Grafikpracht Mass Effekt 2 sein soll.

Obwohl es zum Beispiel an Einrichtungsdetails viel zu entdecken gibt, lässt doch die Umgebungsgrafik zu wünschen übrig, wiederholen sich einige der Elemente doch zu oft wodurch die optische Abwechslung vor allem in Höhlen arg leiden muss.

Was mich aber wirklich aufregt ist, dass es immer noch nicht möglich zu sein scheint, zu verhindern, dass wenn zum Beispiel Figuren die Arme einschlagen ihre Hände in den Armen versinken, (Clippingfehler) oder Beine zusammenschmelzen, was bei den Templern mit ihren imposanten Rüstungen besonders albern aussieht… Ebenfalls hätte ich mir bei den Texturen etwas mehr Mühe gewünscht, denn hier trifft die Bezeichnung matschig (leider) sehr zu. Auch hat man nie wirklich das Gefühl, sich durch einen dichten Wald zu bewegen und dank der „Schwächen“ der Engine sehen die meisten Berglandschaften eher wie große Treppen aus. Und auch die Figuren haben leider mehr Ähnlichkeit mit starren Puppen, als mit echten Menschen, doch dafür strotzt die Gesichtsmimik der Charaktere, im Allgemeinen, sehr mit Details und ist somit fähig allerhand Gemütszustände auszurücken.

Irgendwie kommt es mir so vor, dass man sich hier noch etwas Zeit hätte lassen sollen.
Die Playstation 3 Version schnitt hier am schlechtesten ab während die PC Version die Beste Umsetzung des Rollenspiel Epos abliefert!
Verstecken muss sich aber keine der 3 Versionen.

Lass den Zwergen schnetzeln!

Bewege dich, mein Held
Ach du schönes Secret of Mana und Secret of Evermore endlich hat mal wieder jemand dein äußerst praktisches Ringmenü heraus gekramt. Und das exklusiv nur für die Konsolenversion. Dadurch gehen alle Einstellungen schön einfach von der Hand und man muss sich nicht erst durch verschachtelte Menüs kämpfen. Wo der gemeine PC-Spieler seine Zauber und Aktionen auf eine extra Zeile legen kann, da können die Konsoleros diese jederzeit auf die Knöpfe des Joypads legen. Sonst spielt sich das Game wie ein ganz normales 3rd Person Rollenspiel, mit der Ausnahme dass man das Geschehen für bessere Übersicht auch von oben betrachten kann.

Das Inventar: Ich liebe es und habe es auch schon bei Diablo, Final Fantasy und Co geliebt meinen Helden nebst Begleitung mit den verschiedensten Accessoires, Rüstungen und Waffenkombinationen auszustatten. Es fällt nie wirklich leicht, sich bei so wichtigen Fragen zu entscheiden wie: Nehme ich nun zwei Waffen oder eine mit Schild und welche Kombi sieht wohl cooler aus. Das sind Momente in Spielen, in denen ich Stunden verstreichen lassen könnte.

Mit anderen Worten: an der Steuerung gibt es nichts zu mäkeln, sondern es gilt eher sie zu honorieren

Fazit:
Nach einem etwas zögerlichen Start breitet sich ein Rollenspiel vor mir aus, welches seines Gleichen sucht und zurzeit nicht findet. Nicht nur die sich langsam ausbreitende Story, welche immer mehr und mehr zeigt, dass man sich doch nur von anderen inspirieren lassen, und nicht kopiert hat, ist ein Garant für schöne verschneite Winterabende. Das die Grafik von Dragon Age nicht immer die Oberliga anführt lässt sich aber in jedem Fall verschmerzen! Nicht dass man mich hier jetzt falsch versteht, sie ist auf keinen Fall schlecht, nur wäre da einfach sehr viel mehr drinnen gewesen. Dragon Age: Origins ist ein klassisches Rollenspiel wie es im Buche steht. Bei dem, bei allen Innovationen, sich trotzdem Levelaufbau, Charakterentwicklung und Spezialisierungen herrlich vertraut anfühlen. Die Welt erinnert an das erwachsene Setting des Witcher und ist somit wahrlich nichts für kleine Kinder, aber dafür umso mehr etwas für in die Jahre gekommene Fans der alten Schule!

Und da soll nochmal einer sagen, jede Geschichte mit Elfen und Zwergen hätte das Zeug zu einer Gutenachtgeschichte. Dafür gibt es den Goldenen VidKid!

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Kommentare zu diesem Thema

4 Responses to “Dragon Age Origins im Test”
  1. CRANK sagt:

    Auf der PS3 geht die Steuerung leider nicht sogut von der Hand wie auf der PC-Version. Auch grafisch hätte es um einges besser sein können. Ansonsten Jedoch erste Klasse! Sehr gutes Rollenspiel.

  2. robbyBobby sagt:

    ich hatte am anfang echt meine bedenken, kamm die ersten 30 minuten gar nicht in fahrt das spiel. jetzt komme ich nicht mehr davon los! geiles game!

  3. SideShowMob sagt:

    Auch wenn ich erst bissl skeptisch war! Es hat sich zum Rollenspielmeilenstein entpuppt. Da kann Risen einpacken…
    Jetzt kann nur Mass Effect 2 noch besser werden. Feines Spiel!

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