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	<title>VidKid &#187; Nintendo Wii</title>
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	<description>Welt der Videospiele</description>
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		<title>Sonic Colours &#8211; Wii Love Sonic!</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Dec 2010 11:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer wieder, wenn unser blauer Igel mit einem neuen Abenteuer angeflitzt kommt, bin ich total gespannt, was er zu bieten hat. Bei seinen letzten Auftritten hat sich Sonic nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert und verschandelte seinen Ruf als Sega-Maskottchen gewaltig. Das komplett misslungene Sonic Free Riders zum Beispiel füllte die Kategorie „Flops von Sega“ um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/sonic-colours-wii-love-sonic&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><a href="http://vidkid.de/wp-content/uploads/2010/12/post213.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21194" title="post213" src="http://vidkid.de/wp-content/uploads/2010/12/post213.jpg" alt="" width="580" height="140" /></a></p>
<p>Immer wieder, wenn unser blauer Igel mit einem neuen Abenteuer angeflitzt kommt, bin ich total gespannt, was er zu bieten hat. Bei seinen letzten Auftritten hat sich Sonic nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert und verschandelte seinen Ruf als Sega-Maskottchen gewaltig. Das komplett misslungene Sonic Free Riders zum Beispiel füllte die Kategorie „Flops von Sega“ um ein weiteres miserables Spiel auf. Auch die meisten Titel zuvor krampften mit unschöner Steuerung, vermurksten Kameras, verhunztem Leveldesign, öden Dialogen und lächerlichen Frameraten vor sich hin. Nur die 2D-Neuauflage, Sonic 4 Episode 1, wusste zu begeistern und führte den Kameraden zu seinen Ursprüngen zurück. Schön, dass ihm das auch mit Sonic Colours gelungen ist!</p>
<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/sonic2.jpg" alt="" width="200" height="150" /><span style="color: #008080;">Wiedersehen macht Freude!</span></strong><br />
Diesmal verschlägt es Sonic in einen Vergnügungspark, welcher sich irgendwo, ähnlich wie bei Super Mario Galaxy, in den Weiten des Universums befindet. Schnell entpuppt sich das bunte Vergnügen als eine böse Falle von Obermotz Dr. Eggman, der den Bewohnern des Parks das Fürchten lehren will. Wisps heißen die quietschbunten Kollegen, die euch im Laufe des Spiels mit verschiedenen Eigenschaften zur Seite stehen. Genau diese will Dr. Eggman für seine widerlichen Machenschaften als Energiespender missbrauchen. Klar, dass Sonic was dagegen hat!</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Rasend schnell wie eh und je</span><br />
</strong>Glanzvoll und mit einem immensen Speed rast ihr mit Sonic über fünf fantastische Planeten, welche in verschiedene Levelabschnitte unterteilt sind und eine ungeheure Anzahl von verschiedenen Wegen offenbaren. Die erste große Überraschung ist das sehr gelungene Leveldesign des neuen Abenteuers. <strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/sonic1.jpg" alt="" width="200" height="150" /></strong>Hier macht Sega im Vergleich zu Sonic Unleashed wirklich alles richtig. Doch auch langsamere Passagen und gekonnt getimte Jumps tragen dazu bei, dass Sonic Colours durch ein gesundes Maß an Abwechslung höchst motivierend ist. Nicht ganz unentscheidend ist hierbei auch die Rolle der bunten Wisps. Wie schon erwähnt, verleihen euch die knuffigen Aliens verschiedene Fähigkeiten, die ihr zu eurem Vorteil nutzen könnt. Vom grünen, fliegenden Ballon bis hin zur gefährlich pinkfarbenen Stachelkugel bekommt das Gameplay mit diesen Features den letzten Feinschliff verpasst. Außerdem gibt es neben der Third-Person Ansicht auch Abschnitte, welche in oldschooliger 2D-Ansicht gemeistert werden müssen. Ich denke, es hat nur Gutes zu bedeuten, wenn man sich bereits nach 10 Minuten Spielen nicht vom Controller losreißen kann und mit einem vorbildlichen Lächeln vor der Glotze hängt. Sonic begeistert mich enorm! Und das Beste ist, man kann mit dem Classic-Controller daddeln oder gar die Steuereinheit vom Gamecube nutzen. Einziges minimales Manko sind die ab und zu sehr trotteligen Tode, die unser blauer Freund stirbt, welche ich auf die etwas zu schläfrige Steuerung schiebe.</p>
<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/sonic4.jpg" alt="" width="200" height="150" /><span style="color: #008080;">Sexy Sonic</span><br />
</strong>Sonic Colours fetzt nicht nur wahnsinnig ein, sondern sieht auch verdammt sexy aus. Mut zur Farbe, hochauflösende Grafiken, ein <em>phänomenales Effektfeuerwerk</em><strong> </strong>und ein bezauberndes Setting lassen einen genau das fühlen, was man bei einem Videospiel fühlen muss! Hintergründe sind detailverliebt gestaltet und laden zum Träumen ein. Insgesamt ne echte Grafik-Bombe und garantiert einer der optisch schönsten und vor allem buntesten Titel auf der Wii.<br />
Sonic-typisch gibt es einen knalligen Soundtrack, der sich sogar individuell ans Spielgeschehen anpasst. Leider sind sämtliche Dialoge auf Englisch, was dem einen oder anderen Gamer vielleicht missfallen könnte. Dafür wird aber alles mit deutschen Untertiteln bestückt. Richtig cool klingt Sonic auch auf Japanisch, einfach mal ausprobieren.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Fazit</span><br />
</strong>Wer mal wieder ein richtig gutes Videospiel spielen möchte, und ich meine Videospiel, der sollte dem Weihnachtsmann Sonic Colours als den ultimativen Wunsch des Jahres 2010 ans Herz legen. Sonic läuft seit langem mal wieder zu Höchstformen auf, unterhält mich mit einer witzigen Geschichte sensationell gut und lässt mich durchweg staunen. Mal abgesehen von den etwas zu einfach gehaltenen Boss-Kämpfen, ist Sega hier ein enorm brillantes Jump &amp; Run gelungen, welches mich keinesfalls daran zweifeln lässt, dass es wieder aufwärts geht und dass Ringe sammeln nur noch besser werden kann. Zudem bekommt ihr einen ordentlichen Umfang geboten und werdet es garantiert nicht nur einmal durchspielen. Zur Feier des Tages packe ich sogar meine streng limitierte, fast 20 Jahre alte Sonic-Baseball-Jacke (Bilder nach dem Fazit) aus und drehe ein paar Show-Ringel über unseren verschneiten Beverly Hirsch! Wer Sonic liebt, sollte unbedingt zuschlagen. Ich gebe sogar Garantie darauf, dass ihr nicht enttäuscht werdet. Wii Love Sonic!<br />
<img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/sonic6.jpg" alt="" width="550" height="330" /><br />
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<p><strong>Wie versprochen, mein Schatz! Unverkäuflich und im Grunde auch unbezahlbar!</strong><br />

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</p>
<p>Quelle: vidkid.de</p>
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		<title>Batman: The Brave and the Bold &#8211; wenn Halunken Gotham besudeln!</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Nov 2010 12:12:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Schon als Stift konnte der fantastische Batman in seinem hautengen Kostüm, ständig unterwegs, das Verbrechen zu bekämpfen, mein Herz erobern. Vielleicht erinnert sich noch einer an die grandiose Serie von 1965-1968, welche ca. 20 Jahre später, immer Samstags 19:30 Uhr, auf Sat. 1 ausgestrahlt wurde. Das dynamische Duo, Batman und Robin, war jedermanns Pflichtprogramm, sofern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/batman-the-brave-an-the-bold-wenn-halunken-gotham-besudeln&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/batman7.jpg" alt="" width="580" height="140" /></p>
<p>Schon als Stift konnte der fantastische Batman in seinem hautengen Kostüm, ständig unterwegs, das Verbrechen zu bekämpfen, mein Herz erobern. Vielleicht erinnert sich noch einer an die grandiose Serie von 1965-1968, welche ca. 20 Jahre später, immer Samstags 19:30 Uhr, auf Sat. 1 ausgestrahlt wurde. Das dynamische Duo, Batman und Robin, war jedermanns Pflichtprogramm, sofern man eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte. Von da an wurde ich Fan der Fledermaus, sammelte die Hörspiele und bekam erstmals auf dem C64 die Möglichkeit, meinen Helden durch ein Computerspiel zu jagen. Von damals bis heute war Batman im Grunde auf fast jeder Konsole vertreten und beglückte mich zuletzt mit einem famosen Arkham Asylum. Warner Bros. bedient sich nun mit dem neusten Ableger, Batman: The Brave and the Bold, eher traditioneller Mittel und hat mich schon im Vorfeld mit sämtlichem Material neugierig gemacht.</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/batman1.jpg" alt="" width="200" height="150" />Trashy, cool und simpel</strong></span><br />
Habt ihr euch schon immer gern ohne Wenn und Aber geprügelt und liebt dazu noch leicht zugängliche und kurzweilige Kost? Dann solltet ihr der Wii-Fledermaus unbedingt eine Chance geben. Mit einem kurzen Tutorial werdet ihr in Batmans Kampfkünste eingeweiht und lernt schnell, wie die Fledermaus richtig zu handhaben ist. Vor dem Start einer jeden Mission könnt ihr immer zwischen Batman und einem weitern Partner wählen. Da ich überwiegend mit Bat unterwegs war, wurde bspw. Robin von der KI übernommen. Ansonsten hat einer eurer Kumpel die Möglichkeit, euch im Koop-Modus zu unterstützen. In jedem Kapitel wartet ein anderer treuer Helfer auf seinen Einsatz, und nach und nach spielt ihr einige legendäre Helden frei, die ihr sozusagen als Super-Move nutzt, um die verbrecherischen Halunken noch brachialer nieder zu smashen. Uppercuts, Kicks und Batarang gehören zur Tagesordnung einer jeden Feldermaus. Ebenso könnt ihr euch viele verschiedene Kombos zunutze machen, die ich im Eifer des Gefechts sogar manchmal glatt vergessen hab.</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/batman3.jpg" alt="" width="200" height="150" />Und um was geht‘s?</strong></span><br />
Na wie immer möchte sich ein Obermotz der Weltherrschaft bedienen. Ist doch klar!<br />
Dabei beginnt die Reise im legendären Gotham City, wo wieder einmal Catwoman auf euch wartet.<br />
Außerdem lernt ihr London in all seiner Pracht kennen, begegnet Gorilla Grodd auf Science Island und fliegt zum Planeten Oa, welcher jede Menge Gefahren birgt. Unterwegs gilt es, allerhand Hallodries zu verprügeln, die nach erfolgreicher Überwältigung Münzen hinterlassen, die dazu dienen, eure Waffen und die eurer Kollegen zu upgraden. So ein dreifaches Batarang hat es mörderisch in sich, das könnt ihr mir glauben. Okay, zugegeben, es mangelt etwas an Abwechslung, denn im Grunde ähnelt ein jeder Abschnitt dem anderen und ihr seid überwiegend damit beschäftigt, die Fäuste zu schwingen und gelegentliche Hüpfeinlagen zu meistern. Vermutlich sind wir heutzutage auch schon viel zu verwöhnt. Weniger ist bekanntlich manchmal mehr, deswegen wollte ich‘s nur erwähnen.<strong></strong></p>
<p><span style="color: #008080;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/batman4.jpg" alt="" width="200" height="150" />Grandios! Ich bin total entzückt.</strong></span><br />
Schon allein die Optik ist eine Mast und zeigt im Zeitalter von HD und Co., wie ein Spiel in 2D überdurchschnittlich bravourös glänzen kann. Getreu der Comic-Vorlage und der aktuellen Comic-Serie aus dem TV erwartet euch ein liebevoll gestaltetes Setting mit Mut zur Farbe, ein Arsenal an abgedrehten Superhelden und jede Menge schmackhafte Details inklusive viel, viel Humor. Während ihr immer auf der Spur eines Bösewichts seid und euch mit allerlei Moves durch die Gegend prügelt, entfachen eure beiden Helden ein Feuerwerk von göttlich witzigen und selbstironischen Dialogen. Lange hab ich nicht mehr so herzhaft gefeiert. Und hier hat das Team von Warner absolut perfekte Arbeit geleistet. Denn eingekauft wurden jede Menge hochkarätiger Synchronstimmen aus Film und Fernsehen. Wobei mir Bats Stimme selbst eher unbekannt ist, aber auch diese den typisch lässigen und entspannten Charme des Dunklen Ritters gut trifft. Wenn Christian Bale mal keine Zeit hat, gibt‘s zumindest eine super Alternative. Das Gesamtpaket vom Batmans Auftritt auf der Wii ist durch und durch stimmig und versprüht ungemein viel Charme der alten Zeiten. Einzig die BANG, POW, KABOOM-Schlagelemente vermisse ich, um die Sache absolut perfekt zu machen.</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/batman5.jpg" alt="" width="200" height="150" />Swing it Baby!</strong></span><br />
Der Soundtrack entpuppt sich ebenfalls als brillant und erinnert mit Vorlieb an die damalige Serie, in der sich Batman mit Paff, Bang und Kaboom den Gegnerscharen annahm.<br />
Im Big-Band-Style gibt es einen feinen Mischmasch aus hektischen und spannenden Titeln, die der oldschooligen Atmosphäre nur zu Gute kommen. Ich liebe das!<br />
Optik top! Soundtrack top! Synchronstimmen top! Spielbarkeit sauber! Und keine Sorge, wenn ich das sage, hat das was zu bedeuten.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Fazit</span><br />
</strong><span style="color: #000000;">Von mir gibt‘s ohne Scheiß satte 90 %, auch wenn es vielleicht an etwas Abwechslung mangelt.<br />
Allerdings bewerte ich traditionell  und drücke ein Auge zu. Oder hat jemals einer von euch ein Streets of Rage, Batman Returns oder sonstige 2D-Kracher aus vergangenen Zeiten seiner mangelnden Abwechslung wegen kritisiert? Ich mag Brave and the Bold total und habe mich unmissverständlich verliebt. Es macht verdammt viel Fetz! Wer hier nicht zuschlägt, hat im Grunde eins auf die Mütze verdient. Ein Titel, bei dem ich früher im Bademantel vor der Konsole sitzend die ins-Bett-geh-Zeit maßlos überzogen hätte.<br />
<img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/batman6.jpg" alt="" width="550" height="316" /></span></p>
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		<title>Metroid: Other M &#8211; Samus in alter Tradition?</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Oct 2010 16:02:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Nintendo Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>
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		<description><![CDATA[  Einer der vermutlich legendärsten Titel auf dem immer noch grandiosen, aber alten Super Nintendo war Metroid, um genau zu sein „Super Metroid“. Im Grunde ist das nicht nur eine Vermutung sondern eine handfeste Behauptung. Jeder, der einen SNES hatte, kam um Super Metroid nicht drumrum. Samus Aran, die Hauptdarstellerin und ihres Zeichens Kopfgeldjägerin, prägte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/metroid-other-m-samus-in-alter-tradition&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><strong><img title="post149" src="http://vidkid.de/wp-content/uploads/2010/10/post149.jpg" alt="" width="580" height="140" /> <br />
</strong><strong><br />
</strong>Einer der vermutlich legendärsten Titel auf dem immer noch grandiosen, aber alten Super Nintendo war Metroid, um genau zu sein „Super Metroid“. Im Grunde ist das nicht nur eine Vermutung sondern eine handfeste Behauptung. Jeder, der einen SNES hatte, kam um Super Metroid nicht drumrum. Samus Aran, die Hauptdarstellerin und ihres Zeichens Kopfgeldjägerin, prägte die 16-Bit Generation, belebte dann die nächste Ära auf dem Gamecube und knüpfte auf der Wii an. 2D war seit dem Würfel Geschichte, und aus Metroid wurde ein ziemlich pompöser First-Person Shooter. Nun schreiben wir das Jahr 2010, in welchem man uns mit einem Other M versorgt. Zurück zu den Wurzeln? Eine gelungene Fortsetzung? Ein kompletter Neuanfang oder ein gekonnter Mix aus allem?</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Mother Brains Untergang</span></strong><br />
Der Beginn von Metroid: Other M lässt uns auf den Kampf mit Mother Brain zurückblicken, welcher das Leben vieler SNES-Jünger, einschließlich mir, maßgeblich geprägt hat. Bereits die prächtig inszenierte Intro-Sequenz lässt erahnen, dass man mit Other M einen gänzlich neuen Weg einschlägt.<br />
Neben den üblichen Ballereinlagen legt das Team um den Action-Titel großen Wert auf eine fesselnde Story und mächtige Cutscenes. Ich bin mir sogar fast sicher, dass ich solch meisterhafte Sequenzen auf der Wii noch nicht erleben durfte. Mit dem erinnerungsauffrischenden Kampf gegen Mother Brain beginnt die Einleitung in Samus‘ neuestes Abenteuer.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><a href="http://vidkid.de/wp-content/uploads/2010/10/metroid3.jpg"></a><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/metroid2.jpg" alt="" width="200" height="150" />Ort des Geschehens</span></strong><br />
In Other M verschlägt es euch diesmal auf eine verlassene Raumstation, auf der, wie sollte es auch anders sein, irgendetwas Merkwürdiges vor sich geht. Alle Passagiere dieser Station haben das Zeitliche gesegnet, und eure Aufgabe ist es, herauszufinden wieso. Auch alte Bekannte spielen eine wichtige Rolle in der spannenden Story um Samus. Okay, dies scheint jetzt auf den ersten Blick nichts Neues zu sein, doch Team Ninja schafft es vor allem, mit gekonnten Rückblicken, in welchen ihr viel über Samus‘ Vergangenheit erfahrt, ein filmreifes Action-Abenteuer zu erzählen.<strong> </strong></p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Und los!</span></strong><br />
In alter Tradition lebt das Spiel durch heftige Ballereinlagen und jede Menge Action. Knifflige Momente, in denen ihr eure Fähigkeit des Morphens zu einem Ball nutzen müsst, um diverse Extras einzusammeln oder Türen zu öffnen, um einen nächsten Abschnitt erreichen zu können, finden sich eher selten wieder und sind meistens leicht zu meistern. Hier hat Other M im Vergleich zu seinen Vorgängern nachgelassen. Doch, nicht wie von den letzten Metroid-Teilen gewohnt, findet dies alles aus der Ego-Perspektive statt. Nein, die Entwickler haben sich tatsächlich zurück zu den Wurzeln entsinnt und Samus zumindest aus einer Pseudo-Third-Person-Perspektive spielbar gemacht, die teilweise auch zu erfrischenden 2D Einlagen einlädt. Diesen Mix empfand ich als ziemlich gelungen und war überrascht, wie gut das Prinzip funktioniert. Die Ich-Perspektive hat man zum Erkunden von Gegenständen oder, um Schwachpunkte an Gegnern auszumachen, dennoch im Spiel behalten. Diese wird aktiviert, sobald ihr mit der Wii-Mote auf den Fernseher zufuchtelt! Ansonsten wurde Samus mit einem automatischen Zielsystem ausgestattet, welches einem den unmittelbaren Eindruck von „Hey, ich kann es!“ vermittelt und einen schnellen Einstieg in die Steuerung mit sich bringt. Beibehalten wurde ebenfalls, dass man an diversen Abschnitten eines Levels zurückkehren muss, da sich dort nach getaner Arbeit neue Wege offenbaren. Alles in allem bleibt es aber recht linear und wendet sich somit auch hier von seinen Vorgängern ab.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/metroid3.jpg" alt="" width="200" height="150" />Sehen, Hören und Staunen</span></strong><br />
Wie ich bereits enthusiastisch erwähnte, haben sich die Kollegen mit den gerenderten Zwischensequenzen mächtig ins Zeug gelegt. Anders sieht dies allerdings im Spiel selbst aus. Metroid: Other M ist garantiert einer der optisch stärksten Titel auf Nintendos aktueller Konsole, doch aufgrund der immer wieder recht ähnlichen Abschnitte von Innen-Arealen tat sich bei mir eindeutige Ernüchterung auf. Ein paar mehr Details und Abwechslung hätte ich auf jeden Fall vertragen können. Optisch sind die Dschungel-Areale ein wahrer Leckerbissen, sie taten der sonst so kühlen und düsteren Atmosphäre von Other M richtig gut. Man staunt immer wieder, zu was die kleine Wii so fähig ist. Metroid besticht außerdem überwiegend durch seine düstere Atmosphäre, die sich auch im Soundtrack wiederfindet. Den muss man hören; ihn zu beschreiben, macht wenig Sinn!<strong> </strong>Ein gelungenes Rundum-sorglos-Paket. Insgesamt hat Team Ninja hier sehr saubere Arbeit geleistet.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Gegner</span><br />
</strong>Neben tausenden lästigen Kreaturen, die sämtliche Levelabschnitte verpesten, wartet Other M mit verschieden Zwischenbossen und mächtigen Endgegnern auf. Um die Obermotze zu besiegen, müssen zunächst deren Schwachstellen ausfindig gemacht werden. Dazu  fuchtelt ihr wieder mit der Wii-Mote auf den Fernseher, um durch Samus‘ Augen zu erspähen, wo der Gegner verletzlich ist. Eine gute Strategie des Angriffs resultiert aus dem Beobachten des Verhaltens eurer Feinde!<br />
Erst dann macht es Sinn, sie mit schweren Geschossen ins Jenseits zu befördern.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/metroid4.jpg" alt="" width="200" height="150" />Wii-Mote für Samus &#8230; der Tod?</span></strong><br />
Das für mich größte Manko an Other M ist das Feeling der Steuerung. Samus spielt sich geschmeidig, und auch der Wechsel von Pseudo-Third-Person zu Ego-Perspektive ist perfekt gelungen; aber warum um Gottes Willen muss man die Wii-Mote als Joypad nutzen? Vermutlich, weil das ineinandergreifende Kameraprinzip sonst nicht funktionieren würde.  Nichts mit analoger Steuerung, meine Freunde! Samus wird tatsächlich per Steuerkreuz durch die 3D Raumstation gejagt, und zu meinem Erstaunen funktioniert das recht vernünftig. Womit ich aber nicht warm werde, ist das, was ich fühle. Das Handling einer Wii-Mote, zumindest dann, wenn man sie als traditionellen Controller einsetzen muss, ist doch mehr als nur bescheiden! Hier gibt es von mir einen dicken fetten Punkt Abzug. Eine bessere Idee für die Steuerung von Samus hab ich allerdings auch nicht zu bieten. Technisch grandios, aber das, was man in seinen Händen fühlt, stinkt! Vielleicht geht das auch nur mir so. Enorm gewöhnungsbedürftig!</p>
<p><span style="color: #008080;"><strong>Fazit<br />
</strong></span>Fans der ersten Stunden sollten Metroid: Other M auf keinen Fall verpassen. Ein optisch starker und äußerst vorbildlicher Titel kitzelt viel, viel Power aus der kleinen Wii und erinnert an gute alte Zeiten. Eine eingängige Steuerung, viele neue Ideen und eine geschmeidige Spielmechanik garantieren fast makeloses Gameplay, würde die Wii-Mote nicht als unhandlicher Controller zum Einsatz kommen. Ansonsten ist Metroid ein grandioser Action-Titel, der eine neue Richtung vorgibt und definitiv Lust auf mehr macht. Auch Neueinsteiger sollten einen Blick riskieren, um diesem gelungenen Action-Feuerwerk beizuwohnen. Danke Team Ninja!<br />
<img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/metroid6.jpg" alt="" width="550" height="316" /></p>
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		<title>Tatsunoko vs. Capcom im Test</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 18:52:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nintendo Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>
		<category><![CDATA[Arcade]]></category>
		<category><![CDATA[Beat 'em Up]]></category>

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		<description><![CDATA[„Spektakuläre Hypercombos, Cross-Over-Attacken, atemberaubende 2-Spieler-Kämpfe mit den Helden aus Street Fighter, Mega Man, Gatchaman und vielen anderen.“ So ähnlich liest sich die Rückseite zum neusten Arcade-Klopper aus dem Hause Capcom. Wir haben für euch die Fäuste geschwungen und so manche WiiMote durch das Büro geschleudert, um einen ordentlichen Test liefern zu können. Vorwort! Zunächst mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/tatsunoko-vs-capcom-im-test&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/post/post108.jpg" alt="" width="580" height="140" /><br />
„Spektakuläre Hypercombos, Cross-Over-Attacken, atemberaubende 2-Spieler-Kämpfe mit den Helden aus Street Fighter, Mega Man, Gatchaman und vielen anderen.“ So ähnlich liest sich die Rückseite zum neusten Arcade-Klopper aus dem Hause Capcom. Wir haben für euch die Fäuste geschwungen und so manche WiiMote durch das Büro geschleudert, um einen ordentlichen Test liefern zu können.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Vorwort!<br />
</span></strong>Zunächst mal möchte ich erwähnen, dass ähnlich wie im Sektor Fußball auch der Sektor Beat ‘em up nur noch von Thronanwärtern wie Soul Calibur, Street Fighter oder einem Tekken<strong> </strong>abgedeckt wird.<br />
Da bleibt mir nichts anderes übrig, als Nachschub zu fordern! Fatal Fury, King of Fighters, World Heroes und und und&#8230; Wieso traut sich da niemand mehr ran? Aber schön, dass genau aus diesem Gesichtspunkt Tatsunoko vs. Capcom zwar mit 3D-Kämpfern aber zumindest einer pseudo 2D-Optik daherkommt.  Achtung, die Intromusik ist ähnlich überraschend wie die eines Street Fighter IV!!!</p>
<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/capcom1.jpg" alt="" width="200" height="150" /><span style="color: #008080;">Die Helden<br />
</span></strong>Wie in jedem Prügelspiel habt ihr zu Anfang die Wahl, euch für einen Super-Fäustling zu entscheiden &#8211; aber Halt! Bei Capcoms neustem Hit müsst ihr gleich 2 Charaktere wählen, um über die Runden zu kommen. Wie schon im Vorfeld angekündigt, lebt T. vs. C. von der Action und den Tag-Team-Moves.<br />
Insgesamt warten 26 Kämpfer darauf, von euch manövriert zu werden. Darunter befinden sich auf der Capcom-Seite Legenden wie Ryo oder Chun-Li aus Street Fighter, der flinke und kleine Viewtiful Joe, Baitsu aus Rival Schools und viele andere bekannte Gesichter. Ich muss ehrlich sein: bis heute wusste ich mit Tatsunoko nicht sonderlich viel anzufangen; deswegen erwähne ich ein paar Namen auf dieser Seite &#8211; nur für die Kenner der Anime-Serie. Da hätten wir Polimar, der seinem Namen vielleicht einem Allzweck-Polimer-Anzug zu verdanken hat? Oder auch Ken the Eagle, der mir genauso unbekannt ist wie z.B. Ippatsuman. Der zuletzt erwähnte erinnerte mich auf den ersten Blick irgendwie an Speed Racer. Ja genau, eigentlich könnten einige Fighter auf der Tatsunoko-Seite aus dem Rennstall von Speed Racer sein &#8211; zumindest aus optischer Sicht. Stylisch, sportlich und extravagant! Aber das sind noch nicht alle Kämpfer. Ein paar müssen durch erfolgreiches Absolvieren des Arcade-Modus erst freigeschaltet werden.</p>
<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/capcom3.jpg" alt="" width="200" height="150" /><span style="color: #008080;">Es malmt und kracht gehörig!</span><br />
</strong>Nachdem der Kampf eröffnet wurde, wird sofort klar, dass man es hier mit einer Non-Stop-Action-Peitsche zu tun hat. Ein Knopf in Kombination mit der Richtungstaste löst bereits mörderische Spezial-Kombos aus, die des Gegners Energieanzeige bis zur Hälfte schrumpfen lassen können.  Vom Mega-Crash bis hin zu einem monströsen Cross-Over Air Raid ist im Prinzip alles dabei. 3 bis 4 gut gekonnt platzierte Wahnsinns-Attacken bedeuten bereits das Aus für Kämpfer Nummer eins. Diese werden durch bildgewaltige Blitz-Zauber-Motions in Szene gesetzt. Ein Fest!  Mitten im Kampf habt ihr die Möglichkeit, euren Tag-Team-Partner zu rufen, um mit diesem zusammen 4 Fäuste für ein Halleluja zu erzwingen. Was hier abgeht, ist wahrlich der Hammer!  Es kracht, es rungst, es malmt und es ist schnell wie Atze! Wundert euch nicht, wenn ihr streckenweise eine nach der anderen auf die Fratze bekommt. Das ist normal. Durch einfaches Shaken der Wiimote können sogar Hyper-Combos eingesetzt werden, und auch unerfahrene Spieler schaffen es durch sinnloses Malträtieren der Buttons, einen Special nach dem anderen auszulösen.  <br />
Schnelles Gameplay gepaart mit brachialen und mörderischen Special Moves. Arcade at its Best!</p>
<p>Im Grunde ist die Steuerung sehr einfach gehalten, und man lernt ohne große Vorkenntnisse die verrücktesten Moves im FF!  Ich glaube, sogar meine Mutter könnte mich hier bezwingen, wenn sie einfach wild die Tasten feuert und die Wii Fernbedienung schüttelt.<br />
Herrlich, bis jetzt läuft alles nach Plan, um meinen Erwartungen gerecht zu werden!</p>
<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/capcom4.jpg" alt="" width="200" height="150" /><span style="color: #008080;">Das ist nicht fair!</span><br />
</strong>Als wirklich nervend empfand ich, dass Fairness von Groß zu Klein und von Waffenheld zu Fäustling sozusagen keine Rolle spielt! Auch wenn Viewtiful Joe eine Art Megakanone als Special Move hat, geht der kleine Hüpfer im Kampf gegen die Großen oft unter! Und richtig unfair wird’s, wenn man z.B. mit Tekkaman kämpft: Einer seiner fiesesten Moves ist der Gatling Lancer.  Diesen 2-mal ausgelöst &#8211; und ihr seid platt. Erwischt man dann einen ungünstigen Zeitpunkt, in dem der Teamkamerad zum Einsatz kommt, und der Gegner bereits wieder den Lancer abfeuert, könnt ihr euch mit einer Perfekt-Niederlage verabschieden. Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen. Ähnlich verhält es sich, wenn man den Roboter aus Lost Planet wählt. Gerade bei Matches gegen Freunde haben diese gegen mich und meinen Robo-Kumpel im Grunde kaum mehr den Hauch einer Chance. Aber gut, irgendwie ist das Verhältnis auch ganz real, es kostet mich trotzdem hin und wieder ein paar Zähne, wenn ich wütend in die WiiMote beiße, weil Fatty (ein Freund) mich niedergelancert hat! Oder wenn Max (ebenfalls ein Freund), seines Zeichens auch  Mauri genannt, mit Karas über den Bildschirm pfeift und mit seinem zweiten Kämpfer diese absolut nervige Roboter-Töle auf mich hetzt! Findet selbst raus, welche Spieler nahezu unbezwingbar scheinen &#8211; ihr werdet überrascht sein.</p>
<p><strong><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/capcom5.jpg" alt="" width="200" height="150" /><span style="color: #008080;">2D meets 3D</span><br />
</strong>An der Optik von Tatsunoko vs. Capcom habe ich nichts auszusetzen! Klar benötigt man am Anfang immer etwas Eingewöhnung mit der Wii; aber nach 5 Minuten ist der leichte Schwamm über meinem Auge nicht mehr zu sehen, und der Arcade-Kracher zeigt sich von seiner besten Seite.<br />
Schnelle und perfekte Animationen der Charaktere gepaart mit feinsten Bombasto-Moves, die den Bildschirm in einen wahren Effekt-Projektor verwandeln. Und das gute bei all dem Krawall auf dem Bildschirm ist: „Die gute kleine Wii geht dabei nicht einmal in die Knie!“ <strong></strong></p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Hadouken&#8230; swooosh</span><br />
</strong>Eine absolut geniale Soundkulisse und ein netter Arcade-lastiger Soundtrack warten hier auf euch. Ich muss zugeben, dass bei all den brachialen Effekten der Soundtrack etwas untergeht, aber dennoch antreibt und feinstens zum Spiel passt. Und immer wieder lecker ist die japanische Synchro. Mehr gibt‘s an dieser Stelle nicht zu sagen.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Fazit:</span><br />
</strong>Prügelfans aufgepasst! Was ihr hier geboten bekommt, ist wirklich unglaublich spaßig und feinste Kost für Zwischendurch!  Das in Japan längst erschienene Prügel-Spektakel weiß von der ersten Minute an zu begeistern und bietet ein fulminantes Action-Feuerwerk allererster Güte!<br />
Im klassischen Beat ‘em up-Stil, nur mit ungewohnt bahnbrechender Geschwindigkeit und sensationellen Special Moves, prügelt ihr euch durch hochwertig liebevoll gestaltete Levels von einem Gegner zum anderen, ohne dabei groß beansprucht zu werden. Lediglich eure Finger könnten nach einem Abend eine fünfte Hornhaut aufweisen. Trotz all der tollen Effekte ist es kein sonderlich anspruchsvolles und doch eher oberflächliches Beat ‘em up. Der Schwierigkeitsgrad fordert euch nicht wirklich. Dennoch, auf jeden Fall anschauen! Amazing Stuff!</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/capcom6.jpg" alt="" width="550" height="316" /></p>
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		<title>Resident Evil: The Darkside Chronicles im Test!</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 20:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Nintendo Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>
		<category><![CDATA[Capcom]]></category>
		<category><![CDATA[Horror]]></category>
		<category><![CDATA[Railgunshooter]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit House of the Dead 2 auf Segas Dreamcast konnte mich kein Railgun-Shooter wirklich mehr beeindrucken. Während mich nun House of The Dead: Overkill und Dead Space: Extraction eines Besseren belehrten, bleibt abzuwarten, was Capcoms neuster Fadenkreuzkiller außer jede Menge Zombies noch auf Lager hat. Anzumerken wäre hier noch, dass, aus was für Gründen auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/resident-evil-the-darkside-chronicles-im-test&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/post16.jpg" alt="" width="580" height="140" /></p>
<div class="mceTemp">Seit House of the Dead 2 auf Segas Dreamcast konnte mich kein Railgun-Shooter wirklich mehr beeindrucken. Während mich nun House of The Dead: Overkill und Dead Space: Extraction eines Besseren belehrten, bleibt abzuwarten, was Capcoms neuster Fadenkreuzkiller außer jede Menge Zombies noch auf Lager hat. Anzumerken wäre hier noch, dass, aus was für Gründen auch immer, es dieses Spiel ungeschnitten in den deutschen Verkauf geschafft hat. Da streiten sich die Zombies.<br />
 </div>
<p><strong><span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/resi1.jpg" alt="" width="200" height="150" />Den Wii-Zapper angestöpselt und los geht‘s!</span></strong><br />
Ähnlich wie in Resident Evil 5 landet Ihr in Südamerika; diesmal allerdings mit Leon S. Kennedy und Jack Krauser auf der Suche nach einer Dame namens Manuela. Moment mal, waren die beiden Jungs in Resi 4 nicht größte Feinde? Ja, so war es. Doch hier sind sie als eher ungleiches Duo von der Partie, um den Untoten den Gar auszumachen!<br />
Schon beim Intro und den ersten Ingame-Sequenzen war ich von der grafischen Pracht mehr als nur beeindruckt. Immerhin ist die kleine Wii ja verschrien, die mieseste Grafikpeitsche unter den gängigen Konsolen zu sein. Ist auch so! Aber dennoch kommen immer wieder mal Titel, die uns das Gegenteil beweisen. Schon Dead Space: Extraction zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht, als sich all die schönen atmosphärisch gestalteten Level vor mir entfalteten.<br />
So macht auch Resi eine wirklich unglaublich schicke Figur und wusste auch all meine Kollegen in der Redaktion zu beeindrucken. Klasse Capcom!  </p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/resi3.jpg" alt="" width="200" height="150" />Die Seuche hat einen Namen&#8230; ZOMBIES!</span><br />
</strong>Wie sollte es in einem Resi-Spiel auch anders sein, geht es mal wieder darum, die untoten Kameraden möglichst brachial in das zweite Jenseits zu befördern. Aber Vorsicht!<br />
Während man es in den klassischen Resi-Teilen mit eher dezenten Zombie-Mengen zu tun hat, bekommt Ihr bei Darkside Chronicles so richtig Ärger. Schon nach den ersten paar Spielsekunden geratet Ihr mächtig ins Schwitzen und riskiert mit feuchten Fingern durchaus mal einen unbeabsichtigt gelösten Schuss ins Nirgendwo. Von allen Seiten attackieren Euch fresswütige Tyrants, attraktive Untote, Zähne fletschende Doggen, mutierte Insekten und jede Menge hässlich brutale Monster.<br />
Hilfe&#8230; ich will eine Verschnaufpause! Tja, Pech gehabt,<strong> </strong>denn diese gibt es eher selten bis gar nicht. Fans von Non-Stop-Baller-Action kommen hier hochgradig auf ihre Kosten.<br />
Und immer schön auf die Umgebung achten, denn hier gilt es, Boni zu sammeln. Schießt alles kurz und klein, was sich nicht bewegt! Egal ob Omas Biedermeier-Möbel darunter leiden, Ihr werdet belohnt. Zum Glück bleibt im Vergleich zu Dead Space hier reichlich Zeit, dies zu tun, auch wenn dadurch hin und wieder die Atmosphäre flöten geht. Immerhin könnt Ihr euch dann von der erballerten Kohle coole neue Upgrades für Waffen erbeuten.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/resi5.jpg" alt="" width="200" height="150" />Shoot ‘em up</span></strong><br />
Ich war beeindruckt, wie gut hier das Prinzip der Steuerung funktioniert. Das Fadenkreuz schliert zwar ein wenig, was etwas nervt, aber in keinster Weiße die Steuerung beeinflusst.<br />
Die Kamera, welche die Sicht aus der Ego-Perspektive darstellt, bewegt sich wie bei jedem Rail-Shooter ganz von selbst. Spielt Ihr mit der Kombi Nunchuck und Wiimote, seid Ihr auf der sicheren Seite. Ihr könnt aber auch auf das Nunchuck verzichten; allerdings gestaltet sich dann hier das Wechseln der Waffen über das Steuerkreuz etwas schwierig. Als richtig störend hingegen entwickelte sich im Laufe des Spiels die Wackelkamera.<br />
Hektik, Spannung und Nervosität lassen sich so sicher besser darstellen, aber dies zieht sich hier äußerst <em>penetrant</em> durch das ganze Spiel. Das war wirklich nicht nötig Capcom!<br />
Man gewöhnt sich zwar dran, aber eine perfekte Kameralösung ist das wahrlich nicht.</p>
<p><strong><span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/resi6.jpg" alt="" width="200" height="150" />Weniger beklemmend als erwartet!</span><br />
</strong>Schau ich zurück auf EA‘s Dead Space: Extraction, zieht Resi hier den Kürzeren, was die Atmosphäre angeht. Vielleicht ist auch hier wieder die wackelige Kamera schuld, dass das Gefühl einer beklemmenden Atmosphäre zu sehr strapaziert wird.<br />
Während ich bei Dead Space wirklich manchmal fast von der Couch flog, da Schock-Momente<strong> </strong>recht unvorhersehbar waren, weiß ich bei Resi in fast jeder Situation, dass es gleich ordentlich krachen wird.<strong> </strong>Mensch, dabei hat das doch früher so gut geklappt! Erinnert Ihr euch noch an den allerersten Teil der Serie? Bestialische Hunde springen durch die Scheiben eines so unberührten Korridors und generierten in mir einen virtuellen Herzinfarkt! Genau diese Momente fehlen in Darkside Chronicles gänzlich. Leider! Dennoch ist die dichte Atmosphäre nett, und man fühlt sich wie bei Umbrella zu Hause!<br />
<strong><br />
<span style="color: #008080;">Altbekanntes neu verpackt<br />
</span></strong>Mit Leon und Jack metzelt Ihr euch durch die Zombiebrut, die bereits ganze Dörfer und deren umliegende Sumpfgebiete beherrschen. Dabei feuert Ihr ungefähr 15 Millionen Magazine leer und sammelt in ruhigeren Passagen jede Menge Items und Boni ein. Leon entführt Euch währenddessen zurück an altbekannte Schauplätze und knüpft somit geschickt an, Euch Fragen zu beantworten, die in der Vergangenheit aufgeklärt werden. Fans der Serie werden ins Schwärmen geraten, wenn man sich plötzlich in einem Resident Evil 2 oder Code Veronica wiederfindet. Raccoon City, ich liebe es! <span style="color: #008080;"><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/resi2.jpg" alt="" width="200" height="150" /></span>Und wer jetzt denkt, bereits alles über die böse Umbrella-Organisation zu wissen, der irrt! Man erfährt nämlich noch mehr Details über deren verräterisches Handwerk und bekommt genug Input, welcher sich über 20 Kapitel grandios verteilt. 3 Verschiedene Handlungsstränge warten auf Euch. Hier wird also nicht nur recycelt!!! Im Gegenteil, ich empfinde die Reise in die Vergangenheit mit anknüpfender Jagd auf altbekannte Feinde wie William Birkin mehr als gelungen. Lecker, lecker! Ich würde sagen, als Kenner der Serie bekommt man feuchte Augen, da gewisse emotionale Momente aus alten Teilen einen mit einem völlig überwältigenden Gefühl von Nostalgie&#8230; „Ach, das waren noch Zeiten“  überkommen. Immerhin sind seit den ersten Episoden fast 10 Jahre vergangen. Und als Neuling, der noch nie etwas von Resident Evil gehört hat, wird man quasi dazu verdonnert, die alten Teile endlich mal anzupacken. Es lohnt sich!</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Sound</span><br />
</strong>Absolut passend zur hektischen und leicht beklemmenden Atmosphäre bekommt Ihr in gewohnt genialer Qualität einen leckeren Soundtrack. Auch Stimmen und Ingame-Sounds wissen wie immer zu beeindrucken. Im Übrigen sind die Dialoge in Resi diesmal sogar richtig gut!</p>
<p><strong><span style="color: #008080;">Fazit</span><br />
</strong>Wer Railgun-Shooter mag, sollte sich Resi Darkside Chronicles unbedingt mal anschauen.<br />
Im Vergleich zu Dead Space eher der schwächere Kandidat, dies aber nur in Bezug auf Innovation und Schock-Effekte, weiß es dennoch, den Charme von Resident Evil neu zu beleben. Alles in allem, ein rundum gelungener Shooter in feinster Resident Evil Tradition, der in keiner Sammlung fehlen darf. Packende Action ohne Atempause filmreif inszeniert. Und das Ballern geht einfach von der Hand. So soll es sein! Einziges großes Manko: die zwar authentische, aber doch etwas nervige Dauer-Wackel-Kamera! Jack Krauser würde sagen: „TIME TO KICK SOME ASS!“</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/TestPics/resi7.jpg" alt="" width="550" height="316" /></p>
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		<title>Greets from Harrachov!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 16:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als Marty und ich unsere Videospiel-Schätze aus dem Sportmuseum Harrachov zurückerhielten, lag dem Dankschreiben ein Foto bei, welches den Sohn des Museumsdirektors in einem wahrlich schicken Vestover präsentiert. Da er seinen Sohn nur schwer vom Schwenzen der Schule abhalten konnte, da dieser es vorzog pünktlich zu den Öffnungszeiten hiesiger Elektronikfachmärkte der erste an einem Entertainment System zu sein, musste er sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/greets-from-harrachov&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p>Als Marty und ich unsere Videospiel-Schätze aus dem Sportmuseum Harrachov zurückerhielten, lag dem Dankschreiben ein Foto bei, welches den Sohn des Museumsdirektors in einem wahrlich <a href="http://thedailydairy.com/2010/01/mario-sweater-vest/" target="_blank">schicken Vestover </a>präsentiert. Da er seinen Sohn nur schwer vom Schwenzen der Schule abhalten konnte, da dieser es vorzog pünktlich zu den Öffnungszeiten hiesiger Elektronikfachmärkte der erste an einem Entertainment System zu sein, musste er sich etwas einfallen lassen um seinen Sohn wieder auf den richtigen Weg zu bringen.<br />
Kurzer Hand überredete er seine Frau einen stylischen NES-Vestover für den Sohnemann zu häkeln um nicht mehr in die Versuchung des Schwenzens zu geraten.<br />
<a href="http://thedailydairy.com/2010/01/mario-sweater-vest/" target="_blank">Wie das am Ende ausschaut seht ihr hier &gt;&gt;&gt;</a></p>
<p>Im übrigen hatte diese Aktion scheinbar Erfolg! Während der Sohn des Müllmanns noch immer im Karstadt Super Nintendo zockt, geht der Sohn des Museumsdirektors wieder vorbildlich zur Schule.</p>
<p>Quelle: danke Edmondo via thedailydairy.com</p>
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		<title>Brave &#8220;A Warriors Tale&#8221; im Test</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:05:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Randy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nintendo Wii]]></category>
		<category><![CDATA[Spieletest]]></category>
		<category><![CDATA[Xbox 360]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun ist es soweit, denn endlich dürft Ihr das Abenteuer eins nicht ganz unbekannten Helden meistern. Ob man nach fast 5 Jahren bei Brave, das ist der Held aus folgendem Abenteuer, welcher eine Wiedergeburt auf der Xbox 360 und Nintendos Wii erfährt, gelungene Arbeit geleistet hat, verrate ich Euch in meinem Test, des seit kurzem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<iframe src="http://www.facebook.com/plugins/like.php?href=http://vidkid.de/brave-a-warriors-tale-im-test&amp;layout=button_count&amp;show_faces=1&amp;width=450&amp;action=like&amp;colorscheme=light&amp;font=trebuchet+ms" scrolling="no" frameborder="0" style="border:none; overflow:hidden; width:450px; height:25px"></iframe><p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/images/post60.jpg" alt="" width="580" height="140" /><br />
Nun ist es soweit, denn endlich dürft Ihr das Abenteuer eins nicht ganz unbekannten Helden meistern. Ob man nach fast 5 Jahren bei <strong>Brave</strong>, das ist der Held aus folgendem Abenteuer, welcher eine Wiedergeburt auf der Xbox 360 und Nintendos Wii erfährt, gelungene Arbeit geleistet hat, verrate ich Euch in meinem Test, des seit kurzem erhältlichen Jump &amp; Run Remakes von 2005 .</p>
<p><strong>Remake oder Neuauflage?</strong><br />
Die Einleitung erinnert mich zunächst einmal gar nicht an den alten Teil, welchen ich übrigens auf der Playstation 2 gar nicht mal schlecht fand.  Wer ist bitte Courage? Hab ich damals so geschlafen und verpasst, dass man irgendwo vor Spielbeginn einen Charakter wählen durfte? Fast unmöglich, denn ich als alter Jump &amp; Run Veteran, erinnere mich grundlegend an fast alle Elemente aus verflossenen Zeiten. Wie dem auch sei, darf ich nun Hand anlegen und bevor ich mich überhaupt einen Meter bewege,  frage ich mich zum einen wo ich hier eigentlich bin und was das hier eigentlich ist.<br />
Trübe und halbherzig aufgesetzte Texturen zieren eine „malerische“ Weitsicht in das Tal der Indianer. Auch nach 3-maligen Augenreiben und genaueren Hinsehen will sich einfach keine Schönheit einstellen.  Da ich aber schon immer der Ansicht war und es immer noch bin, dass ein Spiel nicht unbedingt die beste Grafik wo gibt haben muss um gut zu sein, gebe ich Courage, dem scheinbar neuen Charakter selbstverständlich eine Chance mich auf andere Art und Weise zu beeindrucken. Und wer weiß, vielleicht wird ja auch die Grafik noch trumpfiger?</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.vidkid.de/testpics/brave1.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">die Sequenzen sind ganz nett</p></div>
<p><strong>Alter Brave was nun?</strong><br />
Also irgend etwas ist hier anders und so ganz gar nicht die Einleitung wie ich Sie von Brave noch kenne. Wo ist denn eigentlich unser Held? Entlang eines Flusses muss ich zunächst einmal mit Courage diverse Kletter- und Hüpfeinlagen meistern. Aber Achtung, hier fressen Wände Menschen durch extremes Cliping und Plattformen, welche aus der Entfernung sicher scheinen, entpuppen sich als bodenlose Konstruktionen die Euch gleich am Anfang mehrere Leben kosten werden.<br />
Endlich an einer Lichtung samt schnuckligem Indianerdorf angekommen, empfängt mich auch schon der  Häuptling, um mir von seinen großen Abenteuern zu erzählen. Und genau da kommt nun endlich der „AHA“ Effekt zum tragen. Aber nicht, weil sich plötzlich die Grafik von unterster Kanone zu erster Sahne entwickelt hat, sondern weil sich der alte Stammesmann als Brave entpuppt. Und hier beginnt wie auch schon damals, der Kampf des kleinen Indianerjungen gegen die böse große Bestie Wendigo.<br />
Eure Aufgabe ist es von nun an den Stamm vor seinem Unheil zu bewahren. Nichts leichter als das.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.vidkid.de/testpics/brave2.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">kämpfe kleiner Brave!</p></div>
<p><strong>Fang an zu kämpfen und werde eins mit der Natur</strong><br />
Ganz typisch wie auch im ersten Teil von Brave werdet Ihr nun mit der Steuerung vertraut gemacht, und schlüpft in die Schuhe des jungen Brave, dessen Geschichten Ihr spielt.Courage ist ab jetzt nur noch Zuhörer. Nachdem Ihr den großen bösen Bären mit Steinen beworfen habt, um Eure Indianerliebe (Name?) zu retten, erkenne ich auch das alte Brave wieder. Allerdings werde ich das Gefühl nicht los, dass es sogar auf der Playstation 2 grafisch deutlich besser war. Wie schon damals ist das Spiel geprägt durch ziemlich große und weitläufige Areale, die von tiefsten Wäldern, frischen Wiesen bis hin zu eisigen Berggipfeln und feurigen Vulkanen reichen.  Kletter- und Hüpfpassagen, Spuren lesen, Fähigkeiten erlernen, Minispiele spielen, Tiere bekämpfen, mit ihnen interagieren oder aber auch in Doc. Dolittle Manier mit ihnen zu sprechen macht den meißten Teil des Spiels aus. Ja das kenn ich alles aus „The Search for Spirit Dancer“! Während Eure treue Freundin und auch grauer Bär (Mentor und Stammesältester) dabei nützliche Tips geben, um den Weg durch die halbherzig inszenierte Welt der Indianer besser zu meistern. Denn geht es mal nicht weiter, meldet sich grauer Bär sofort zu Wort, und hilft Euch aus der Patsche!  Neben Tomahawk und Bogen kann der junge Brave auch Zaubersprüche einsetzen, welche vor Allem bei den Golems aus Felsen recht wirksam sind. Diese kann man aber nur mittels bestimmter Platten voller Schamanenenergie, die ab und an auf dem Boden zu finden sind, nutzen.<br />
Die Steuerung ist simpel und schnell zu verstehen, so wird auch der kleinste Spieler schnell kontrollierte Moves ausführen können, wenn da nicht diese Kamera wäre.<br />
<strong><br />
Manitou, beam me Back!</strong><br />
Neben einer unanbietbaren Kameraführung, welche viel zu nah am Geschehen ist und unseren Helden an wichtigen Stellen oftmals verschwinden lässt, wodurch man Hals über Kopf in das Nichts rast oder springt, bietet Brave auch allerlei Kuriositäten in Bezug auf Clipings. Gleich am Anfang hüpfte ich versehens gegen einen Teppich, hinter dem es scheinbar weiter zu gehen schien. Schwups zuckelte mein kleiner Indianer durch den Teppich durch, die Kamera jedoch blieb gnadenlos stecken und ich durfte mit einer Art „Movie Cam“ durch eine Höhle laufen. Nach ungefähr 2 Minuten warten, hat sich die Kamera dann wieder gefangen.<br />
Entscheident war hier nur der Fakt, dass ich eigentlich noch gar nicht an besagter Stelle hätte sein dürfen und ich somit den Verlauf der Story vollkommen durcheinander brachte.<br />
Das hab ich noch nie erlebt!<br />
Ich musste normalerweise erst die Fähigkeit Feuer zu zünden erlernen und durfte somit auch den angeblichen Feuervogel nicht mehr töten, die Dornenhecke nicht öffnen und erst recht nicht mehr an meiner Freundin (Name?) vorbei zurück aus der Höhle, weil diese zwar vor ihrem Tip noch da stand wie gehabt, aber während ihrer Aufforderung plötzlich ganz wo anders saß!<br />
Auch kommt es vor, dass man wie aus dem Nichts ganz plötzlich am Anfang des Levels steht&#8230;Hallo?<br />
Das  Spiel wird durch eine nette Story mit Ingamesequenzen aufgelockert, welche aber mit einer Framerate daher kommen, bei der sich die Grafikgeister streiten. Hat hier jemand zuviel Friedenspfeife geraucht oder warum ruckeln diese so? <br />
Ich kann nur sagen, technisch die absolute Meisterleistung. Wie darf so etwas überhaupt auf den Markt kommen?  Mal abgesehen von all den Macken hat Brave auch eine gute Seite.</p>
<p><strong>Große Stimmen, kleiner Mann!</strong><br />
Soundtechnisch ist Brave wahrscheinlich noch mit am stärksten bestückt, denn die Synchronstimmen, bis auf die des jungen Brave selbst, sind im Prinzip durchweg gut gelungen.<br />
Auch der Soundtrack ist in Ordnung, kann aber in entsprechenden Situationen nicht wirklich greifend werden. Zum Beispiel bei m Kampf gegen den großen bösen Bären will irgendwie gar keine Atmosphäre aufkommen, da auch dort die Musik zu sehr in den Hintergrund gerät!</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://www.vidkid.de/testpics/brave4.jpg" alt="" width="200" height="150" /><p class="wp-caption-text">Abwechslung gefällig?</p></div>
<p><strong>Adlerauge?</strong><br />
Nachdem ich nun schon ein- bis zweimal die Grafik angesprochen hatte, möchte ich hier auch, wenn nur kurz, noch einmal in das Detail gehen. Was hier geboten wird, gleicht einem Alptraum. Nein halt, ich übertreibe nicht. Schmeißt Euren N64 an, legt ein Banjo Kazooie ein und lasst daneben Brave auf der Xbox360 oder der Wii laufen.  Liebevoll zermatschte Texturen, nicht wirklich ausgestaltete Levels, düstere Atmosphäre und Ruckelpartien die seines gleichen suchen.<br />
Okay, ich war vielleicht ein bisschen übereifrig, aber schöne Grafik ist etwas anderes!<br />
Hier fallen nicht nur die Entwickler auf die Schnauze, sondern auch der Käufer selbst, welcher vermutet, dass ihm auf einer Next Gen Konsole auch eine Next Gen Grafik geboten wird.<br />
Gegen den Stil der Charaktere hab ich im Prinzip nichts einzuwenden, aber alles in allem ist mir das für die heutige Zeit einfach zu wenig.<br />
Kurze Spurensuche<br />
Man hat versucht viele Ideen in Brave zu verankern, was auch teilweise gut funktioniert, aber nicht bis zu Ende gedacht wurde. Die Rätsel sind kaum spührbar schwer, wenn man nicht gerade durch fehlerhaftes Programmieren davon abgehalten wird, sie zu lösen. Und auch der Umfang des Spiels lässt zu wünschen übrig. Abwechslung wird durch wilde Kanufahrten und kaum atemberaubende Flüge auf einem Adler geboten, so kommt man zumindest von den mit der Zeit etwas nervigen Sprungpassagen weg.<br />
Gerade die Spurensuche ist ein nettes Feature, welches man auf jeden Fall zu den Stärken des Spiels zählen darf. Aber leider reicht es für das Gesamtpacket nicht.</p>
<p><strong>Mein Fazit!</strong><br />
Ganz ehrlich&#8230;mir hat Brave absolut keinen Spaß gemacht, was mich als Jump and Run Guru wirklich in Tränen ausbrechen lässt!  Was ist das für ein Spiel, indem man schon in den ersten Levels ungefähr 1000 mal abkratzt, weil die Kamera einfach kein Überleben zulässt.<br />
Brave kommt in meine Augen als unanbietbares Hüpfallerlei  mit durchaus netten Zügen daher, welche in technischer und auch grafischer Hinsicht sogar eine Rothaut bleich werden lässt. Clipings, irreführende Kamerafahrten und plötzliche Levelneustarts wie aus dem Nichts sorgen für ein unvergessliches Grauen auf der Xbox360 und auch auf Nintendos Wii! Einfach lächerlich! Allein der Soundtrack und ein paar nettwitzige Charaktere aus der Menschen-, und Tierwelt machen den einzigsten Charme des Spiels aus. Hätte ich gewusst was mich hier erwartet, dann wäre der Sprung von der Klippe, ganz am Anfang des Spiels, vorprgrammiert gewesen! Ich wage es zu sagen&#8230; Unspielbar!<br />
Dabei hätte man hier gerade den kleineren Spielern nette Kost zum Weihnachtsfest bescheren können.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.vidkid.de/testpics/test_brave.jpg" alt="" width="550" height="316" /></p>
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